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CCA - CellCare SuperAntioxidantien


80,24 EUR pro 100 g
Art.Nr.: 1915
27,28 EUR
incl. 7 % UST exkl.

CCA - CellCare SuperAntioxidantien CCA - CellCare SuperAntioxidantien


ohne KonservierungsstoffeFür Diabetiker geeignetGlutenfreiGentechnikfreiLactosefreiTV Bestseller

Sie können sie nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht spüren. Und doch sind sie da! Die "Killerstoffe" aus der Luft. Ihr Name: "Freie Radikale". Dabei handelt es sich nicht um eine neue politische Gruppierung - sondern um Sauerstoffmoleküle. Doch der Name lässt schon erahnen, dass es sich hierbei um „seltsame” Sauerstoffmoleküle handeln muss.

Und genau so ist es. Jedes Kind weiß, dass Sauerstoff für uns Menschen lebensnotwendig ist. Stellt sich also die Frage, warum man einem lebensnotwendigen Element einen solch kuriosen Namen gibt. Nun - der Grund ist klar, denn Sauerstoff kann sein "Gesicht" wechseln wie "Dr. Jekyll und Mr. Hyde", im gleichnamigen Film. Zum einen kümmert sich der Sauerstoff sehr liebevoll um uns und bringt uns Leben - zum anderen kann er aber auch sehr ungemütlich und unfreundlich zu uns werden und unser gesundheitliches Wohlgefühl auf vielfältige Art und Weise negativ beinträchtigen. Der Grund: Nicht alle Sauerstoffmoleküle gleichen einander.

Der überwiegende Teil des eingeatmeten Sauerstoffs ist stabil und für die Erhaltung des Lebens unentbehrlich. Aber es gibt auch sogenannte instabile Sauerstoffmoleküle und genau hierzu zählen die Freien Radikale. Sie können sich schnell zu Killerstoffen entwickeln. Denn radikale und nicht radikale Sauerstoffmoleküle unterscheiden sich in der Molekularstruktur - und dies wirkt sich auf das Verhalten im Organismus aus. Die radikalen Sauerstoffmoleküle können unseren Organismus – gelinde ausgedrückt - sehr negativ beeinflussen.

Um das genau verstehen zu können, müssen wir einen kleinen Exkurs in die Chemie und Atomphysik starten. Aber keine Bange - es wird nicht kompliziert. Wie wir wissen ist alle Materie auf dieser Welt aus kleineren Einheiten - den Molekülen - zusammengesetzt. Die Moleküle wiederum bestehen aus noch kleineren Untereinheiten - den Atomen.

Die Forschungen der Nuklearphysik haben gezeigt, dass auch Atome aus noch kleineren Teilchen bestehen – den Elektronen, Protonen und Neutronen. Die Protonen und Neutronen befinden sich im Atomkern. Die Elektronen befinden sich in der Atomhülle und umkreisen den Kern. Man kann sich das wie bei unserem Sonnensystem vorstellen. Wie Planeten die Sonne umkreisen die Elektronen auf bestimmten festgelegten Umlaufbahnen den Atomkern.

Bei einem stabilen - also für uns lebensnotwendigem - Sauerstoffmolekül sind das immer ein oder mehrere gepaarte Elektronen, die in der äußeren Umlaufbahn den Kern umkreisen. Das ist wichtig, weil die Stabilität eines Sauerstoffmoleküls nur gewährleistet ist, wenn die Elektronen als Paar - also quasi im Doppelpack - auf ihrer Umlaufbahn ein Gleichgewicht bilden.

Nun passiert es aber immer wieder, dass ein solches Elektron verloren geht. Die Gründe hierfür sind z. B. Faktoren wie Luftverschmutzung, UV-Strahlen des Sonnenlichts, Pestizide und andere Schadstoffe und, und, und. Fehlt nun dem Sauerstoffmolekül ein solches Elektron haben wir ein Ungleichgewicht und man spricht von einem instabilen Sauerstoffmolekül bzw. von einem Freien Radikal. Sie sind also instabile Sauerstoffmoleküle, die ein oder mehrere ungepaarte Elektronen in ihrer äußeren Umlaufbahn besitzen.

Damit sind sie - im Vergleich zu den stabilen Sauerstoffmolekülen - in ihren Bewegungen und Auftreten instabil und nicht vorhersehbar. Ja, sie werden richtig aggressiv - denn Freie Radikale wollen nur eins: ihr verloren gegangenes Elektron schnellstens wieder ersetzen. Dafür überfallen sie im Körper andere Moleküle, koppeln sich (gleichzusetzen mit winzigen Magneten) an und klauen ihnen ein Elektron. Beispielsweise kann ein Freies Radikal ein Molekül einer intakten Zellwand angreifen, welches nun durch das radikale Sauerstoffmolekül schwer geschädigt wird. Denn unter dem Einfluss des "Anhängsels" oxidiert nun das Molekül unserer intakten Zellwand.

Vergleichen kann man dies mit der Rostbildung von Eisen durch einen Sauerstoffangriff. Rost ist nichts anderes als die Verbindung von Eisen und Sauerstoff. Jede chemische Verbindung von Sauerstoff mit irgendeinem anderen Stoff nennt man Oxidation.

Freie Radikale reagieren also chemisch mit wichtigen Körperteilen und lassen sie oxidieren - also gewissermaßen "verrosten". An unserem Körper sichtbare Ausdrücke von oxidativen Zellveränderungen können z. B. altersbedingte Pigmentflecke (Altersflecke) oder Falten sein.

Da ein Freies Radikal sofort ein Elektron aus seiner Umgebung an sich reißt, schädigt es die Moleküle, denen es dieses Elektron abnimmt. Die angegriffenen Moleküle haben nun ihrerseits ein freies Elektron und entreißen ebenfalls einem anderen Stoff in der Umgebung ein Elektron usw.. Damit beginnt eine unliebsame Kettenreaktion.

Nun wollen wir hier aber kein Horrorszenario aufbauen - denn Mutter Natur bietet natürliche Hilfe. Es gibt nämlich ganz bestimmte Substanzen, die die Freien Radikale gar nicht mögen. Diese Substanzen nennt man auch "Antioxidantien". Die Kraft dieser Antioxidantien können Sie ganz simpel selbst überprüfen. Schneiden Sie doch einfach mal einen Apfel in zwei Hälften. Eine der beiden Hälften bestreichen Sie an der Schnittseite bitte mit Zitronensaft. Und jetzt warten Sie ein wenig.

Folgendes werden Sie feststellen. Die unbehandelte Apfelhälfte wird schnell braun. Schuld daran ist der Sauerstoffangriff - also der Angriff der Freien Radikale. Die mit Zitronensaft behandelte Apfelhälfte wird lange nicht so schnell braun wie die unbehandelte. Der Grund: Die Kraft der Antioxidantien. Zitronensaft beinhaltet nämlich u. a. Vitamin C und Vitamin C ist ein solches Antioxidans und kann die Apfelhälfte vor dem Angriff der Freien Radikale schützen. Der Apfel bleibt dadurch länger frisch und wird nicht so schnell braun wie die andere Apfelhälfte.

Da es kein Leben ohne Freie Radikale gibt, empfehlen wir Ihnen, solche Antioxidantien zu konsumieren. Bekannte Antioxidantien sind z. B. - wie schon eben erwähnt - Vitamin C, Vitamin E, Beta-Carotin und Zink. Diese antioxidativen Stoffe können einer Oxidation entgegenwirken (antioxidativ). Wie eine Polizeistreife patrouillieren sie quasi in Ihrem Körper und "verhaften" bzw. neutralisieren die Freien Radikale.

Mutter Natur hält Hunderte dieser Polizisten (Antioxidantien) für uns als natürliches Nahrungsmittel bereit. Neben den bekanntesten Antioxidantien finden Sie in unserem revolutionärem Produkt CCA (CellCare-SuperAntioxidantien) auch eine geradezu phänomenale Elitetruppe vereint. Hochwirksame Superstars, die zusammen auf unterschiedliche Art und Weise eine so geballte Kraft gegen Freie Radikale entfalten, dass Sie täglich nur eine einzige Kapsel davon schlucken müssen.

Die einzigartige Zusammensetzung jeder einzelnen CCA-Kapsel wird das Produkt weltweit wohl in kurzer Zeit zur unangefochtenen Nr. 1 in der Antioxidantien-Szene katapultieren. Die Rezeptur liest sich wie die Darstellerliste eines Films, der auf Grund dessen gleich mehrfach Oscarprämiert wurde: Cistus-Teekraut, Granatapfel, OPC, Lycopin, Polyphenole aus Grüntee, Melone, Süßholzwurzel, Traubenkernpolyphenole, Oregano, chlorogensäurereicher Kaffee-Extrakt, Alpha-Liponsäure, Coenzym Q10, Zwiebelpulver, Gerstengras, Vitamin C, Vitamin E, Zink, Selen, Beta-Carotin und Zitrusbioflavonoide.

Na?! Haben wir Ihnen zuviel versprochen? Schauen wir uns jetzt einmal gemeinsam einige dieser "Super-Cops" und deren allgemein bekannten Wirkungen etwas genauer an:

Rotwein, grüner Tee und auch Bitterschokolade werden im Allgemeinen gern empfohlen, wenn es um die Steigerung von Antioxidantien im Blut geht. Die Wirksamkeit der sogenannten Polyphenole haben Ernährungsforscher von der Harvard Medical School in Boston (Massachusetts) jetzt noch einmal bestätigt. Sie können den körpereigenen Reperaturmechanismus geschädigter Zellen positiv unterstützen.

Kaum bekannt dagegen ist, dass die Blätter des rosablühenden, in Griechenland beheimateten, Jungbrunnenstrauches Cistus mit zu den radikalsten Radikalenfängern gehören. Aus den Blättern des Strauches (Cistus incanus ssp. tauricus) kann ein wohlschmeckender, goldgelber Tee gewonnen werden, der über ein mehr als vierfach höheres antioxidatives Potential als beispielsweise Rotwein verfügt.

Der Granatapfel ist nicht nur zur Weihnachtszeit ein echter Gesundheitsbringer. Deshalb sollte er auch nach den Feiertagen nicht aus unserem Bewusstsein verschwinden. Vielmehr sollte er ganzjährig präsent sein, denn wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass der Granatapfel so reich an Antioxidantien ist wie kaum eine andere Frucht. So enthält er beispielsweise 3-mal so viele dieser hilfreichen Substanzen wie Rotwein.

Wer kennt nicht das Pizzagewürz Oregano?! Aber wussten Sie, dass Oregano auch ein äußerst effektives Antioxidans ist? Kräuter geben Speisen nicht nur den letzten Pfiff, sondern sie enthalten auch oft ungewöhnlich viele Antioxidantien. Die Ernährungswissenschaftler Zheng und Shiow Y. Wang vom U.S. Department of Agriculture in Beltsville, USA, untersuchten 39 verschiedene Kräuter auf ihren Gehalt an Antioxidantien. Das beliebte Pizzagewürz Oregano schnitt dabei am besten ab. Es hatte die höchste antioxidative Aktivität.

Nach Aussage des Antioxidans-Spezialisten Dr. Lester Packer ist die Natursubstanz Alpha-Liponsäure das ideale Universal-Antioxidans. Es wirkt sowohl im fettigen als auch im wässrigen Milieu und kann daher eine unglaublich große Menge an Freien Radikalen unschädlich machen. Viele andere Antioxidantien können nämlich entweder nur im wässrigen Milieu des Körpers (z. B. Vitamin C) arbeiten oder im fettigen (z. B. Vitamin E).

Während andere wichtige Antioxidantien auf Grund ihrer Größe nicht an jeden Ort im Körper gelangen können, kann die Alpha-Liponsäure sogar die Membran des Zellkerns durchdringen und die Blut-Hirn-Schranke überwinden. Darüber hinaus hat die Alpha-Liponsäure noch zusätzlich die geniale Eigenschaft die anderen Mitspieler zu erneuern. Stoppt beispielsweise Vitamin C ein Freies Radikal, wird ihm von diesem dabei selbst ein Elektron entwendet. Dieses Elektron erhält das Vitamin C dann von der Alpha Liponsäure wieder zurück. Die Alpha-Liponsäure recycelt also quasi andere antioxidative Substanzen und kann somit auf vielfältige Weise die Schlagkraft Ihrer Polizeitruppe, im Kampf gegen die Freien Radikale, positiv unterstützen.

Teatime ist gesund – das wissen nicht nur die Engländer. Zahlreiche ernährungswissenschaftliche Studien und Tierversuche haben gezeigt, dass vor allem grüner Tee die Gesundheit positiv unterstützen kann. Er hat nämlich eine starke antioxidative Wirkung und damit ebenfalls einen berechtigten Platz in unseren CCA-Kapseln.

OPC (oligomere Procyanidine) ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der überall in der Natur vorhanden ist. Allerdings verteilt er sich auf Rinden, Schalen, Häute und hölzerne Teile, die wir im Allgemeinen erst entfernen, bevor wir eine Frucht essen. Hinzu kommt, dass OPC in den meisten natürlichen Nahrungsmitteln nur in geringer Menge enthalten ist - mit einer Ausnahme: In den Kernen von dunklen Weintrauben. Hier hat man bisher die höchste Konzentration an OPC festgestellt. Ebenso in der Rinde der Maritimen Pinie (Nadelbaum), die weltweit nur in Spanien und Südfrankreich wächst. Und genau dieses OPC - aus den Kernen von dunklen Weintrauben und der Maritimen Pinienrinde - befindet sich in unseren CCA-Kapseln.

OPC sagt man ferner im Allgemeinen nach, dass es als Antioxidans mit die stärkste Kraft hat und auch verschiedene Arten von Freien Radikalen neutralisieren kann. Es gilt, wie die Alpha-Liponsäure sowohl in Fett- als auch in Wasserphasen, als äußerst aktiv. Hierin unterscheidet es sich von vielen anderen Antioxidantien, die entweder nur in einer wässrigen (z. B. Vitamin C) oder fetten (z. B. Vitamin E) Umgebung tätig werden.

Auch Lycopin, der Hauptfarbstoff der Tomate, genießt u. a. einen hervorragenden Ruf als starkes Antioxidans. Lycopin gehört zur Gruppe der Carotinoide und verleiht der Tomate das wunderschöne Rot. Bis vor kurzem hat die Erwähnung von Lycopin noch bei vielen nur ein müdes Gähnen verursacht. Nun hat sich diese Natursubstanz aber bei den Antioxidantien einen Platz unter den Top Ten erobert. Übrigens: Strauchtomaten enthalten mehr Lycopin als die künstlich gereiften. Deshalb verwenden wir in CCA nur das Lycopin von Tomaten, die am Strauch gereift sind.


1 Kapsel enthält: 45 mg Gerstengras, 40 mg Vitamin C, 12 mg Vitamin E, 20 mg Polyphenole aus Grüntee, 35 mg Zwiebelpulver, 30 mg Süßholzwurzel-Extrakt, 30 mg Oreganopulver, 25 mg Traubenkernpolyphenolpulver, 25 mg Cistus-Teekraut, 8,8 mg Ellagsäure aus Granatapfel, 8 mg Zitrusbioflavonoide, 15 mg Chlorogensäurereicher Kaffee-Extrakt, 1,5 mg Beta-Carotin, 14,25 mg Traubenkern-OPC, 0,5 mg Lycopin, 7,5 mg Alpha-Liponsäure, 2,5 mg Melonenextrakt, 1,5 mg Coenzym Q10, 1 mg Pinienrinde OPC, 5 mg Zink, 30 µg Selen.

Verzehrempfehlung: Bitte verzehren Sie täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit.

Diabetikerinformation: 1 Kapsel (= empfohlene tägliche Verzehrmenge) enhält 0,006 Broteinheiten (BE)

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie einer gesunden Lebensweise verwendet werden.

Anzahl: 60 Kapseln


Anzahl: Lieferzeit: 3-4 Tage
  

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